Krüger Cousinen

Nähen und Babies – die schönsten Sachen der Welt

Mit neun Monaten…

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…fängt man an zu plappern.

…isst man abends am liebsten Schnitte und ist entsetzt, wenn es stattdessen Brei gibt.

…krabbelt man liebend gern dem großen Bruder hinterher und spielt mit ihm, der findet das aber nicht immer lustig.

…braucht man beim Einschlafen viel Nähe und schläft tagsüber fast immer auf Mamas Arm ein.

…hat man sich selbst vor einigen Wochen abgestillt, will dafür aber nachts die Flasche.

…krabbelt man gern in Räume, schiebt die Tür hinter sich zu und weint dann, weil man nicht mehr raus kommt.

…ist man ca. 73 cm groß.

…greift man sein Essen mittlerweile mit Daumen und Zeigefinger und schmeisst es gezielt runter, wenn man keinen Hunger mehr hat.

…läuft man sicher an Gegenständen entlang und hangelt sich zielsicher zum nächsten, damit man möglichst weit kommt, ohne krabbeln zu müssen.

…wippt man fröhlich vor und zurück wenn man Musik hört.

…wiegt man ca. 9,75 Kilo.

…weint man bitterlich, wenn der große Bruder am Morgen die Wohnung verlässt, um in den Kindergarten zu gehen.

…liebt man Nasenstupser und lacht dabei laut los.

…zahnt man ordentlich und kaut auf allem rum, was man findet, sodass die Mama einige blaue Flecken an den Unterarmen hat.

…liebt man es, Bücher mit Tiergeräuschen anzuschauen.

…isst man am liebsten Knusper-Enten von „Fruchtbar“, die gehen immer.

..krabbelt man in einem Affenzahn zu jedem Bein, das man entdeckt, damit man sich daran hochziehen kann.

…liebt man Kniereiter.

…ist man ein superfröhlicher kleiner Wicht.

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Tatüüü Tata!

Was macht man, wenn das Kind zu Fasching gern ein grüner Polizist mit einem schwarzen Polizeiauto sein möchte? Ganz einfach – Mama näht und Papa bastelt.

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Ganz so einfach war es eigentlich erst gar nicht, da der Lockenkopf ständig wechselte, ob er lieber ein Feuerwehrmann oder Polizist sein möchte. Als ich ihm dann aber erklärt habe, dass er sich dann doch mal endgültig entscheiden muss, damit ich Stoff bestellen kann, ist die Wahl auf den Polizisten gefallen und zum Glück ist es tatsächlich dabei geblieben.

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Nähtechnisch war das ganze mal wieder eine ziemliche Herausforderung. Ich habe noch nie ein Hemd genäht und habe mir daher das Schnittmuster „Benja“ gekauft, bei dem das Ebook leider trotz tollem Schnitt mit vielen schlechten Erklärungen und teilweise Fehlern gefüllt ist und nur durch sehr viel Mitdenken und Näherfahrung zu meistern war. Aber es war richtig klasse während des Nähens zu sehen, wie die kleinen Details, die man sich überlegt hat, langsam Form annehmen und es immer mehr zu einem Polizeihemd wird. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Außerdem hat mich das tolle Ebook „Coole Kappe“ von Erbsenklein wieder versöhnlich gestimmt und ich werde dem Kind wohl noch so eine für den Frühling nähen. Der Schnitt ist echt toll!

Aber mit einem Hemd und einer Mütze ist man natürlich noch kein Polizist! Der Lockenkopf wollte gern noch eine Pistole und Handschellen. Da bin ich dann ein wenig ins grübeln gekommen, da ich den Wunsch total verstehen konnte, ihm aber ungern so einen Plastikkram mit in den Kindergarten geben wollte. Also habe ich mich schließlich entschieden ihm beides aus Filz zu machen, in der Hoffnung, dass ich mir irgendwie eine Vorlage gezeichnet bekomme. Überraschenderweise hat das diesmal sogar gut geklappt, inklusive einem Pistolenholster und einer Handschellentasche an einem Gürtel.

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Die Bastelarbeit – also das schwarze Polizeiauto – musste mein Mann übernehmen. Keine Ahnung, wie er das so richtig gezaubert hat. Er hat sich drei Lidl-Kisten geschnappt und irgendwie ist daraus ein wunderbares Polizeiauto geworden! Allerdings wird es wohl nur für den Weg in und aus dem Kindergarten herhalten können, für den Gruppenraum ist es dann vermutlich doch etwas zu groß 😉

Auch wenn das Kostüm mal wieder ein riesiges Projekt war – wenn das Kind total stolz in dem Kostüm durch die Gegend marschiert und es gar nicht mehr ausziehen möchte, hat sich die Mühe auf jeden Fall gelohnt! Und er ist sooo niedlich als kleiner Polizist!

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Schnitte: Hemd „Benja“ von Vivi’s Fancywork, Mütze „Coole Kappe“ von Erbsenklein, Gürtel mit Pistolenholster und Tasche eigenes Schnittmuster, Hose gekauft

Verlinkt: Creadienstag

Liebe Grüße und einen schönen Faschingsdienstag!

Sandra

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Mit 8 Monaten…

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…ist man jeden Morgen das erste Ziel des großen Bruders um gekuschelt und geküsst zu werden.

…krabbelt man zielgerichtet und richtig schnell durch die Wohnung.

…hüpft man beim Brei essen so sehr im Hochstuhl herum, dass dieser sich quer durch den Raum bewegt. Findet man selbst absolut komisch, Mama und Papa eher nicht so beim verzweifelten Versuch mit dem Löffel den Mund zu treffen.

…strahlt man nicht mehr sofort jeden an sondern begutachtet fremde Menschen erstmal kritisch. Mama, Papa und der Lockenkopf werden aber weiterhin mit riesiger Freude angestrahlt.

…findet man anziehen total nervig.

…schaut man sich gern Bücher mit der Mama an.

…zieht man sich gerade ständig an allen Gegenständen hoch in den Stand und fängt gerade an auch daran langzulaufen. Allerdings holt man sich dabei ziemlich viele Beulen, weil man sich oft plötzlich über etwas freut und dabei vergisst sich festzuhalten.

…ist man ein ziemliches Zappel- und Hüpfkind.

…spielt man am liebsten im Kinderzimmer vom großen Bruder, während der im Kindergarten ist.

…darf man jetzt auch in der großen Badewanne baden und findet es total klasse.

…fährt man gern Kinderwagen, weil man dabei so viel sieht.

…ist das allerliebste Spielzeug der Heizlüfter im Badezimmer.

…würde man sich am liebsten komplett von Taschentüchern ernähren und entdeckt diese gefühlt aus 20km Entfernung. Völlig unverständlich warum Mama die einem immer wieder wegnimmt…

…hat man das süßeste Zwei-Zahn-Lächeln überhaupt.

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Mit 7 Monaten…

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…ist man stolzer Besitzer von zwei zuckersüßen kleinen Zähnchen.

…kann man allein sitzen und nach ein paar Tagen üben kommt man seit heute auch allein von der Krabbelposition in den Sitz. Allerdings fällt man beim umfallen natürlich noch jedes Mal auf den Kopf.

…ist das Spielzeug vom großen Bruder total spannend, was der jedoch überhaupt nicht lustig findet.

…greift man den Katzen gern ins Fell, wenn sie in Reichweite kommen.

…kann man nun auch ein wenig missmutig werden, wenn man die Dinge nicht bekommt, die man gern möchte.

…isst man wieder ziemlich gut Brei, oft über 300 Gramm am Tag.

…mag man nicht mehr unbedingt am Bauch getragen werden, wenn man hellwach ist und versucht den Kopf wie eine Eule zu drehen, um möglichst viel zu sehen.

…liebt man es im Hochstuhl mit am Tisch zu sitzen und noch mehr, wenn man etwas von dem Essen der Großen abbekommt.

…kann man sich mittlerweile mit einer Mischung aus Krabbeln und Robben durch den Raum bewegen, sodass die Wohnung immer stärker babysicher gemacht werden muss.

…zaubert nichts so sehr ein Lächeln aufs Gesicht, wie wenn man hört, dass der große Bruder einen ruft.

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Mit 3 Jahren und 6 Monaten…

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…spielt man am liebsten mit seinen Siku-Autos und jagt mit ihrer Hilfe Verbrecher oder löscht Feuer.

…reagiert man auf Ankündigungen wie Besuch oder andere Dinge, die man gut findet, mit den Worten „Da freu ich mich!“

…geht man unterwegs jetzt auch auf die normale Toilette.

…ist man ein Kindergartenkind und hat dort erste Freundschaften geschlossen.

…singt und summt man gern, aktuell am liebsten „Kling Glöckchen Klingelingeling“, „Jingle Bells“ und das Kikaninchen-Titellied.

…ist man endlich kein Schnullerkind mehr.

…hat man das erste Mal Weihnachten richtig intensiv erlebt und hat sich „Ein Polizeihaus, ein Polizeiboot, ein Polizeiauto“ gewünscht. Auf die Erwiderung, dass man das alles schon besitzt, kam als Antwort „Ich möchte aber noch ein Polizeihaus, noch ein Polizeiboot und noch ein Polizeiauto“.

…ist man einen Meter groß.

…wünscht man sich zum Geburtstag ein Krankenhaus.

…spielt man nun auch mit anderen Kindern, anstatt nur nebeneinander her und freut sich somit riesig über jeden Spielbesuch.

…ist man ein ganz ganz toller großer Bruder: man tröstet den kleinen Bruder und tanzt vor ihm rum wenn er traurig ist, versorgt ihn mit Spielzeug und läuft sofort hin, wenn man übers Babyphone hört, dass er aufwacht.

…hat man gerade eine sehr brave Phase und fragt bei vielen Dingen um Erlaubnis: „Darf ich schon los essen?“ „Darf ich aufstehen?“ „Darf ich in mein Zimmer spielen gehen?“ etc.

…verabschiedet man die meisten Leute mit einer Umarmung.

…ist man gerade extrem in der „Warum“-Phase angekommen und hinterfragt alles.

…isst man am liebsten Nudeln mit roter Soße (Ketchup).

…ist man ein kleiner Schauspieler und begeistert Mama und Papa mit seiner Mimik und Gestik jeden Tag aufs Neue.

…braucht man, wenn man eine kleine Tüte Gummibärchen bekommt, einen Teller, um die Farben vor dem Essen genau betrachten zu können. Deswegen werden Gummibärchen, die man unterwegs bekommt, meist bis Zuhause aufgehoben. Dort werden sie aber, selbst wenn man sie als Trostgeschenk bekommen hat, immer mit dem Papa geteilt.

…hat man sprachlich durch den Kindergarten einen riesigen Fortschritt gemacht.

…ist man zuckersüß!

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Mit 6 Monaten…

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…hat man aktuell überhaupt keine Lust auf Brei, vertilgt aber Brötcheninneres in Rekordzeit.

…will man nachts mindestens aller 2,5 Stunden trinken.

…versucht man mit riesiger Ausdauer Mama jegliches Essen oder Trinken aus der Hand zu schlagen.

…hält man schon kurze Zeit in der Krabbelposition durch und würde am liebsten loskrabbeln, schafft man es aber von der Kraft und Koordination noch nicht.

…schläft man noch zwei bis drei Mal tagsüber.

…greift man gezielt nach Sachen und übt gerade, Essen oder den Schnuller zielgerichtet in den Mund zu bekommen.

…ist man ein totales Tragekind und der Kinderwagen steht unbenutzt im Hausflur rum.

…versorgt der große Bruder einen regelmäßig mit Spielzeug, damit einem nicht langweilig wird.

…entwickeln sich einige Spielzeuge langsam zu Lieblingen.

…ist man ein totales Mamakind und lässt sich von Papa kaum beruhigen oder zum einschlafen bringen.

…trägt man Größe 68/74.

…hätte man beim schlafen am liebsten die ganze Zeit ganz viel Körperkontakt und schläft gerade am liebsten Händchen haltend ein.

…fängt man an die Katzen fasziniert wahrzunehmen.

…ist man am Hals total kitzlig und lacht laut los, wenn man dort von Mama abgeknutscht wird.

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Mit 5 Monaten…

(ja, einen Monat zu spät, wir leben in einer anderen Zeitzone ;-))

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…gehört man nun zur Fraktion der Breiesser und isst mittags schon beachtliche Portionen von 100-150 Gramm.

…schafft man es, sich vom Bauch auf den Rücken zu drehen.

…hat man langsam extreme Bauchmuskeln, weil man ständig versucht den Kopf im liegen zu heben, um mehr zu sehen.

…trägt man Größe 68.

…beschäftigt man sich am besten, indem man dem großen Bruder beim spielen zuschaut.

…freut man sich sehr über andere Babys und genießt daher Babymassage und Pekip total.

…ist man soooo zuckersüß!!!

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Mit 4 Monaten…

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…ist man ca. 64 cm groß.

…hat man ein beachtliches Doppelkinn.

…will man, bis auf die erste Schlafphase von 3 bis 4 Stunden, nachts aller 2-2,5 Stunden etwas trinken und macht Mama damit ziemlich mürbe.

…hat man entdeckt, dass die eigenen Hände miteinander spielen können.

…liebt man es auf dem Wickeltisch die Spieluhr zu hören.

…hat man sich tagsüber auf 3 bis 4 Schläfchen eingependelt und schläft nachts von 19/20 Uhr bis 8/9 Uhr am morgen.

…wiegt man ca. 7 Kilo.

…ist man tagsüber ein sehr entspanntes und fröhliches Kind.

…träumt man öfter mal so etwas lustiges, dass man im Schlaf laut loslacht.

…schafft man es gerade unerklärlicherweise fast täglich die Windel zu sprengen und sich dabei den halben Rücken vollzusauen.

…kaut man gern auf den Händen von Mama herum.

…schläft man mittlerweile tagsüber und die ersten beiden Schlafphasen nachts in einem Beistellbett, allerdings schafft man es meist noch vor dem Einschlafen mit dem Oberkörper auf das Bett von Mama und Papa zu robben.

…ist man so neugierig auf die Welt um einen geworden, dass man am liebsten den ganzen Tag sitzen würde um ja nichts zu verpassen.

…wird man langsam unzufrieden einfach auf dem Bauch oder den Rücken zu liegen, aber hat noch nicht wirklich eine Ahnung, wie man das mit dem Drehen allein anstellen soll.

…steckt man sich gern einzelne Finger in den Mund und nicht mehr nur die Faust.

…bedankt man sich für jegliche Aufmerksamkeit mit einem riesigen Lächeln.

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99 Luftballons

Vor mittlerweile über zwei Monaten ist ein kleines nützliches Accessoire für mich an der Nähmaschine entstanden: ein Stillschal. Für alle, die das nicht kennen: es handelt sich dabei um einen etwas höheren Loop, den man sich umhängt und darin das Kind beim Stillen „verschwinden“ lassen kann.

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Beim Großen hatte damals eine Stillmahlzeit über eine halbe Stunde gedauert und wohlgefühlt hatte ich mich dabei sowieso nicht, sodass ich ihm unterwegs entweder eine Flasche mit abgepumpter Milch gegeben habe oder mich in einen anderen Raum zurückgezogen habe. Mit drei Monaten hatte er dann beschlossen nur noch aus der Flasche trinken zu wollen, also hatte sich das Thema stillen damals schnell erledigt.

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Nachdem es beim Minikind diesmal durch die Unterversorgung im Bauch und die Schwangerschaftsvergiftung Startschwierigkeiten beim Stillen gab, da er einfach zu schlapp zum trinken war, hatten wir beide uns nach einem Monat schließlich zum voll stillen durchgekämpft. Da bei dem Kleinen eine Stillmahlzeit nur 5 Minuten dauert und ich mich einfach auch routinierter dabei fühlte, wollte ich es diesmal auch gern mit einem Stillschal versuchen. Also online schnell eine Anleitung gesucht, einen leichten Baumwollstoff und einen Jersey geschnappt, damit es im Sommer nicht zu warm dabei wird, und losgelegt.

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Wie sich herausgestellt hat, habe ich ihn tatsächlich schon mehrfach unterwegs genutzt und bin echt froh darüber. Ich habe auch schon Stoff für einen Herbst-Stillschal gekauft, allerdings ein wenig farbneutraler und nur aus Jersey, die Elastizität hat mir bei diesem etwas gefehlt. Zudem habe ich mir einen Schnitt für ein Stillshirt gekauft und schon Stoffe da. Also die Nähmaschine hat bei der Herbstproduktion demnächst nochmal einiges zu tun.

Verlinkt: RUMS

Liebe Grüße,

Sandra

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Faultiere zum verlieben

Ich habe letztens online einen zuckersüßen Faultier-Stoff gekauft, in den ich mich sofort verliebt habe. Ja, richtig gelesen, Faultiere! Im realen Leben sind sie vielleicht nicht sooo süß, aber schön gezeichnet auf einem Stoff total! Nun ja, jedenfalls: gesehen, schockverliebt und gekauft. Zuhause angekommen war die Begeisterung immer noch groß, jedoch war ich mir nicht mehr so recht sicher, ob das was für meine Jungs ist. Durch die vielen schwarzen Herzen zwischen den Tieren war er mir dann doch ein bisschen zu mädchenhaft, leider. Und während er noch in der Wohnung lag und ich um ihn herumschlich und überlegte, was ich daraus machen soll, kam die Einladung einer Freundin zum 1. Geburtstag ihrer Tochter, mit dem Wunsch nach einem Kleid.

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Ha, Stoff geklärt! Schnitt? Natürlich das Kinderkleid von Klimperklein. Nachdem ich meinen Mann gefühlt Jahre seines Lebens gekostet habe, weil ich mich nicht entscheiden konnte ob es ein Rundhalsauschnitt oder ein amerikanischer werden soll, wurde es dann letzteres und ich konnte endlich losnähen. Stoff mit einer Einfassung zu versehen ist für mich zwar immer noch ein kleines Hexenwerk und mit sehr viel Konzentration verbunden, jedoch bin ich diesmal ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis.

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Die Mama hat sich sehr über das Kleid gefreut und die Kleine hat es wohl auch schon dem Praxistest unterzogen. Jetzt habe ich allerdings noch ein Stück von dem Stoff übrig, um das ich wieder herumschleiche und mich noch nicht entscheiden kann, ob ich dem Minikind für den Winter einen gefütterten Strampler daraus nähe oder ob er auf das nächste zu benähende Mädchen wartet…

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Liebe Grüße,

Sandra

Verlinkt: Creadienstag

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